Sonntag, 23. April 2017

Onyx-Schattenschimmer - Jennifer L. Armentrout

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch allen :) Passend zum Weltbüchertag kommt heute noch eine Rezension und zwar zu "Onyx" von Jennifer L. Armentrout, dem zweiten Teil der Lux-Reihe. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen :)♥

Kleiner Tipp: Die Rezension wird Spoiler zum ersten Teil "Obsidian" erhalten.

Allgemein zum Buch:

Titel: Onyx - Schattenschimmer
Autor/in: Jennifer L. Armentrout
Genre: Fantasy
Verlag: Carlsen 
Ersterscheinung: 2014
Seitenzahl: 464
Preis: 19,99€ (Gebundene Ausgabe)


Inhalt:

Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf – und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können?


Meine Meinung:

Auch dieses Buch habe ich jetzt bereits zum dritten Mal beendet, obwohl ich mich ehrlich gesagt nicht mehr ganz genau an die Handlung erinnern konnte. Dennoch hat es mir wieder so gefallen, dass ich es innerhalb von zwei Tagen trotz meines anstehenden Deutschabis durchgelesen habe.

Das erste Buch "Obsdian" endet ja bereits sehr spannend, so dass man diesen Teil unbedingt lesen möchte. Anfangs beginnt das Buch ganz gewöhnlich und es geht nicht direkt mit Spannung weiter. Die wird allerdings in das Buch gebracht, als der neue Schüler namens Blake auftaucht und Interesse an Katy zu haben scheint. Blake bringt im Verlaufe des Buches nicht nur die Beziehung zwischen Daemon und Katy sehr durcheinander, sondern auch die gesamte Handlung. Auf der einen Seite hat mir das sehr gut gefallen, da doch einige spannende Dinge auf Blakes Konto gehen, ich konnte sein Charakter jedoch absolut nicht leiden, was glaube ich den meisten so ergehen wird.

Eine weitere Sache, die von Beginn des Buches an mysteriös ist und auch eine der großen Themen im Buch wird, ist der Wandel, dem Katy unterlegen ist, nachdem Daemon sie geheilt hat. Niemand weiß so ganz was mit Katy passiert und wie sich die mysterösen Geschehnisse zu erklären sind. Ich persönlich fand die Folge von Daemons Verwandlung interessant und sie hat Katy noch mehr in die Alien-Geschichte reinmanövriert.
Katys Wandlung bringt mehr Probleme mit sich, als anfangs zu erwarten war, denn das VM schaltet sich ein und spielt in diesem Buch eine sehr große Rolle. Es kommen Fakten über das VM ans Licht, die die Welt von Katy, Daemon und Dee durcheinanderbringt und auch sehr viele emotionale Momente im Buch hervorruft.

Das Buch ist insgesamt von sehr vielen Geheimnissen geplagt, die nach und nach ans Licht kommen. Dabei stehen vor allem Blake und Bethany im Vordergrund. Man hat sehr schockierende Sachen erfahren, die mich persönlich überrascht haben, zumindest als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe :'D. Meiner Meinung nach gibt es in Onyx etwas mehr Geschehnisse als in Obsidian, die sowohl Spannung, als auch Emotionalität zur Folge haben. Viele Freundschaften und Beziehungen werden auf die Probe gestellt, was sehr herzzereißend ist.

Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass man automatisch dazu animiert wird sich das nächste Buch zu kaufen und genau so zu verschlingen wie die beiden Vorgänger.
Bis hierhin gefällt mir die Reihe echt super und ist eine absolute Empfehlung von mir.
[Ich verrate euch nämlich noch nicht, wie ich die folgenden Teile finde, obwohl ich sie schon kenne ;)]

 5/5 Sterne

 

  

Samstag, 22. April 2017

Obsidian-Schattendunkel - Jennifer L. Armentrout

Hallo :),

heute kommt die Rezension zu dem wundervollen Buch "Obsidian" von Jennifer L. Armentrout. Diese Buchreihe hat sehr viele Anhänger, aber auch sehr viele Kritiker und ich verrate euch jetzt, was ich von dem Buch halte. Viel Spaß beim Lesen.

Allgemein zum Buch:

Titel: Obsidian - Schattendunkel
Autor/in: Jennifer L. Armentrout
Genre: Fantasy
Verlag: Carlsen
Ersterscheinung: 2014
Seitenzahl: 400
Preis: 18,99€ (Gebundene Ausgabe) 


Inhalt:

Als die siebzehnjährige Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In ihrem winzigen neuen Wohnort kommt sie in den ersten Tagen nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Nur mit Mühe lässt sie sich dazu überreden, bei ihren Nachbarn zu klingeln, um "neue Freunde" zu finden. Und lernt so den atemberaubend gut aussehenden, aber bodenlos unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau der Junge, dem sie von nun an am meisten aus dem Weg zu gehen versucht, ihr Schicksal bereits verändert hat...


Meine Meinung:

Katy ist eine jugendliche Siebzehnjährige, die sich lieber zurückhält und sich mit ihrem Buchblog beschäftigt, was ihrer Mutter sehr zu schaffen macht. Diese möchte, dass Katy in dem neuen Ort Bekanntschaften macht und sich Freunde sucht.  Als Katy sich dann schließlich überwindet und den Nachbarn einen Besuchen abstattet, öffnet der unglaublich  gutaussehende Daemon die Tür, den sie von Beginn an nicht leiden kann. Jedoch werden er und seine Schwester Dee Katys Leben von Grund auf ändern und ihr keine Chance lassen das Mädchen zu bleiben, dass gerne für sich ist.

Das Buch habe ich jetzt bereits zum dritten Mal beendet, was euch ja bereits verrät, dass ich dieses Buch einfach nur liebe. Jetzt werde ich euch aber verraten wieso ich es so liebe.
Zuerst ist Katy zu erwähnen, deren Charakter ich einfach unglaublich toll und faszinierend finde. Sie ist ebenfalls eine Buchbloggerin, weshalb man sich sehr gut in ihre Leidenschaft für Bücher hineinversetzen kann. Meiner Meinung nach ist es sehr toll, dass Jennifer L. Armentrout einen Charakter geschaffen hat, der die Liebe zu Büchern teilt und diese wahnsinnig gut verkörpert. Im Verlaufe des Buches beweist Katy allerdings auch, wie mutig sie ist, und dass sie bereit ist viel zu riskieren. Auch wenn einige waghalsige Entscheidungen von ihr getroffen worden sind, hat es meiner Meinung nach Spannung in das Buch gebracht.  
Etwas weiteres, das diese Buch und auch die folgenden einfach auszeichnet ist Daemon. Er ist der tollste männliche Hauptcharakter, den man sich nur vorstellen kann. Ein Badboy, der aber auch seine etwas anderen Seiten im Verlauf der Geschichte zeigen kann. Seine coolen Sprüche und Andeutungen behält er trotzdem bei, was das Buch an einigen Stellen sehr lustig macht. Er sorgt außerdem für einige atemberaubende Momente. 
Jennifer L. Armentrout hat nach meinem Empfinden somit zwei wundervolle Hauptcharaktere geschaffen.

Neben den beiden Hauptcharakteren erschafft Armentrout auch tolle Beziehungen. Ob nun zwischen Katy und Daemon, Katy und ihrer Mom, Katy und Dee oder sogar Dee und Daemon.
Die Freundschaft zwischen Katy und Dee ist in den Büchern sehr gut erzählt. Die beiden unterscheiden sich in vielen Punkten, Dee ist ein sehr aufgewecktes und aufgeschlossenes Mädchen, während Katy doch eher ein ruhigeres Mädchen ist. Und dennoch haben die beiden auch viele Gemeinsamkeiten und verstehen sich einfach super.
Die absolut wichtigste Beziehung in diesem Buch ist allerdings die zwischen Daemon und Katy. Es liegt andauernd Spannung zwischen den Beiden in der Luft und auch, wenn sie sich anfangs angeblich überhaupt nicht leiden können, besteht die Anziehungskraft von deren erster Begegnung an. Man freut sich im Verlaufe des Buches bereits auf die Momente zwischen den Beiden und träumt einfach mit. Gerade Daemons ab und an kalte Seite macht das Ganze interessant. Es ist aufgrundessen zwar auch ein ständiges Hin und Her, was mich in diesem Fall aber überhaupt nicht gestört hat, sondern meiner Meinung nach die Spannung nur noch mehr gehoben hat und in einem den Drang erweckt hat das Buch unbedingt weiterlesen zu wollen. Die Beziehung zwischen Katy und Daemon kann in diesem Buch als Hass-Liebe bezeichnet werden, die aber sehr viel Lust auf mehr macht.

Aber nicht nur die Personen und Beziehungen spielen in dem Buch eine Rolle, sondern ja auch die Geschiche an sich. Katy bemerkt nämlich schnell, dass mit Daemon und Dee etwas anders ist und rätselt, was dies wohl sein könnte. Es passieren immer mehr seltsame Dinge und Daemon wird zu Katys Lebensretter und umgekehrt. Daemon versucht Katy jedoch regelmäßig einzureden, dass das, was sie gesehen hat, nicht real ist und sie es sich nur einbilde, bis er es nicht mehr leugnen kann. Daraufhin wird Katy in ein riesiges Geheminis eingweiht, dass ihr ganzes Leben verändert. Es geschehen weiterhin immer mehr spannende Sachen und man möchte wissen, wie es weitergeht.Zum Ende des Buches kommt es dann zu einem Ereignis, das die Spannung des Buches noch einmal deutlich hebt. Das Buch wird jedenfalls nie langweilig und auch die Situation zwischen Daemon und Katy am Ende bereitet einem Lust auf das zweite Buch.

Jennifer L. Armentrouts Schreibstil ist super und einfach zu lesen. Für mich persönlich eine wunderbare Autorin.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein unbedingtes Muss für jeden, der das Lesen liebt. Vor allem für alle Fantasyliebhaber.

5/5 Sterne    
 

Mittwoch, 19. April 2017

Das fremde Gesicht - Mary Higgins Clark

Einen schönen Abend wünsche ich euch:)
Für heute habe ich mir vorgenommen die Rezension zu "Das fremde Gesicht" von Mary Higgins Clark noch fertig zu schreiben. Ich habe von der Autorin schon einige Bücher gelesen und es hat mich bisher noch keines enttäuscht.

Allgemein zum Buch:

Titel: Das fremde Gesicht
Autor/in: Mary Higgins Clark
Genre: Thriller
Verlag: Heyne
Ersterscheinung: 1995
Seitenzahl: 352
Preis: 8,99€ (Taschenbuch)



Inhalt:

Meghan Collins, nur durch eine Verwechslung einem Mordanschlag entkommen, ist auf der Suche nach dem Schicksal ihres Vaters, der seit Monaten spurlos verschwunden ist. Ist er der Mörder einer falschen Ärztin, die als Mitwisserin geheimnisvoller Machenschaften aus dem Weg geräumt werden musste?

 

Meine Meinung:

Meghan Collins ist eine Reporterin, die neben ihrem Job auf der Suche nach Antworten zu dem Verschwinden ihres Vaters ist. Ob ihr Vater tatsächlich bei einem Unfall gestorben ist, so wie Meghans Mutter und sie anfangs vermuten, oder nicht wird hierbei in Frage gestellt. Zusätzlich wird, während Meghan einem Reporterjob im Krankenhaus nachgeht, eine ca. 20-jährige Frau eingeliefert, die noch dort verstirbt. Diese Frau sieht Meghan zum Verwechseln ähnlich. Es kommt die Frage auf, ob Meghan das eigentliche Opfer dieses Anschlags werden sollte, denn Meghan wird von einem Mann verfolgt, der es auf sie abgesehen haben könnte. Es geschehen weitere Morde und alles spricht dafür, dass auch Meghans beruflicher Auftrag mit allen Morden und Verschwinden zu tun hat.

Zu Beginn des Buches viel es mir schwer in das Buch hineinzufinden. Das ist bei mir bei Büchern von Mary Higgins Clark aber oft der Fall, da die Autorin grundsätzlich viele Charaktere erwähnt und auch aus sehr vielen unterschiedlichen Sichten schreibt. Gewöhnt man sich daran aber, sind die Bücher immer spannend. So war es auch bei diesem Buch. Ich konnte mir zwar nicht jeden einzelnen Charakter von Anfang an merken, aber die wichtigsten sind übersichtlich dargestellt und gut beschrieben. Der positive Punkt, der an den unterschiedlichen Charakteren zu beleuchten ist, ist, dass man aus Sicht jedes Charakters etwas erfährt und diese so besser kennenlernen kann. Gerade die Hauptperson Meghan war mir sehr sympathisch, da sie ihren eigenen Kopf hat und diesen auch durchzusetzen vermag. In einigen Kapiteln wird auch aus der Sicht des Mannes erzählt, der Meghan beschattet, was ich sehr interessant fand, da man versucht sich in solche Personen hineinzuversetzen.

Das Mysterium um das Verschwinden Meghans Vaters war sehr interessant gestaltet und man hat mit gerätselt und überlegt, ob man ihn für Tod hält oder was sonst mit ihm passiert sein könnte. Das Gleiche trifft auf die ermordete Frau zu, die wie Meghan aussieht. Man fragt sich, was das ganze auf sich hat und versucht während des Lesens herauszufinden, wer denn wohl dafür verantwortlich ist. 
Als ein weiterer Mord geschieht, der in Verbindung zu Meghans Vater zu stehen scheint, war ich sehr überrascht. Es hat mir gleichzeitig allerdings auch sehr gut gefallen, da es die Geschichte noch spannender gemacht hat. 
Ein weiterer Pluspunkt, wie es bei Mary Higgins Clark immer so ist, sind die Geheimnisse, die auch innerhalb der Familie durchaus existierten, die man nach und nach in kleinen Stückchen als Leser erfährt. Man weiß, dass man noch mehr erfahren wird und liest schneller, da man wissen möchte, was  genau diese Geheimnisse beinhalten. 
Am Rande des Buches gibt es noch eine ganz kleine Liebesgeschichte, die das Buch etwas aufgefrischt hat und es ein bisschen von der üblichen kriminellen Spannung weggeführt hat.
Das Ende war absolutisch logisch und zufriedenstellend. Wie für Mary Higgins Clark typisch, wurden alle Verstrickungen und Verbindungen aufgedecktt und es hat alles einen Sinn ergeben.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung und das Miträtseln haben an keiner Ecke gefehlt, man wurde immer wieder überrascht und gerade das Ende hat mich zumindest in Teilen sehr überrascht. Kleine Negativpunkte sind das Gewöhnen an die vielen Charaktere und unterschiedlichen Sichten, aber auch, dass eine Hälfte des Endes, meiner Meinung nach, doch etwas einfach und voraussehbar war. Die andere Hälfte hat mich jedoch, wie bereits gesagt, mehr als überrascht. Somit bekommt das Buch von mir:

4/5 Sterne 

Dienstag, 18. April 2017

Im Zwielicht-Tagebuch eines Vampirs - Lisa J. Smith

Schönen Dienstag euch allen :)
Ich habe mich gerade dazu entschlossen eine Rezension zu "Tagebuch eines Vampirs-Im Zwielicht" von Lisa J. Smith zu schreiben. Das Buch entstammt der Reihe, auf der die Serie "The Vampire Diaries" beruht, die eine meiner absoluten Lieblingsserien ist. ;) Viel Spaß beim Lesen.

 Allgemein zum Buch:

Titel: Im Zwielicht - Tagebuch eines Vampirs
Autor/in: Lisa J. Smith
Genre: Fantasy, Romantasy
Verlag: cbt
Ersterscheinung: 1991
Seitenzahl: 256
Preis: 7,95€ (Taschenbuch)


Inhalt:

Vierhundert Jahre ist es her, dass die Florentiner Brüder Stefano und Damon aus Liebe zu der schönen Catarina zu erbitterten Feinden - und durch Catarinas Fluch zu Vampiren wurden. Und noch immer ist der Kampf der Brüder nicht entschieden.Eine dunkle Ahnung von drohendem Unheil überkommt die 17-jährige Elena, als sie eines sonnigen Morgens eine riesige schwarze Krähe entdeckt, deren Blicke sie unablässig wie aus Menschenaugen zu verfolgen scheinen ... Doch kaum betritt Elena die Highschool, ist alle Angst vergessen, denn Hals über Kopf verliebt sie sich in den umwerfenden italienischen Neuzugang: Stefano. Zu ihrer großen Enttäuschung wirkt der zunächst alles andere als interessiert. Doch hinter Stefanos cooler Fassade brodelt es: Auch er ist Feuer und Flamme für die Highschool-Schönheit und schon bald kann er sich seinen leidenschaftlichen Gefühlen nicht mehr widersetzen. Noch ahnt Elena nicht, welch verhängnisvolles Schicksal ihr damit bevorsteht. Denn Stefano hütet ein schreckliches Geheimnis: Elena erinnert ihn nicht nur an seine tragische Liebe - zu allem Übel liegt diese Geschichte auch noch 400 Jahre zurück! Stefano ist in Wirklichkeit nämlich ein Vampir und stammt eigentlich aus dem Florenz des 15. Jahrhunderts! Damals war ein erbitterter Kampf zwischen Stefano und seinem Bruder Damon um die schöne Catarina entbrannt - und durch Catarinas Fluch hatten sich die Brüder in Vampire verwandelt ...Hier in der beschaulichen Kleinstadt Fell's Church, die Stefano gewählt hat, um seinem Schattendasein in Italien zu entfliehen und endlich in der Welt des Tageslichts neu anzufangen, droht sich das Drama von einst zu wiederholen. Denn der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden: Ebenso wie Stefano verliebt sich nämlich auch Damon in Elena. Doch während sich Stefano verzweifelt gegen sein Verlangen nach ihrem Blut wehrt, hat Damon es genau darauf abgesehen: In wechselnder Gestalt versucht er skrupellos, Elenas und Stefanos Liebe zu zerstören, um selbst von ihrem Blut zu trinken. Und plötzlich ist Stefano spurlos verschwunden ...



Meine Meinung:

Da zum Inhalt meiner Meinung nach bereits genug gesagt ist, fange ich direkt mit meiner Meinung zu dem Buch an.
Vorab muss ich dazu sagen, dass ich bereits während des Lesens den direkten Vergleich zu der Serie hatte, da ich ein riesengroßer Fan der Fernsehserie bin und bereits alle 8 Staffeln geguckt habe. Und man kann direkt behaupten: Das Buch und die Serie ähneln sich nur im entfernten Sinne.
Die grundlegende Geschichte ist zwar die Gleiche geblieben, allerdings beginnt es schon mit den Charakteren, die sich doch sehr unterscheiden.
Da gibt es zuerst Stefano, dessen Name mich bereits aufregte, da er in der Serie ja Stefan heißt. Aber gut da konnte man noch "drüber hinweg lesen". Sein Charakter war einer der wenigen, die noch vergleichbar miteinander waren. Ein Unterschied war jedoch, dass er in dem Buch zuerst kein Interesse an Elena zu zeigen scheint, was in der Serie anders ist. 
Elena selbst war mit ihrem Seriencharakter nicht zu vergleichen. Sie ist blond, hübsch, auf Jungs und Partys aus und absolut gar kein zurückhaltendes Mädchen. Die typische High-School Queen. Für mich, die den Vergleich zu der lieben etwas anderen Elena hat, doch eine Umgewöhnung. 
Stefano und Elena waren nicht die einzigen Charaktere, die für die Serien etwas umgeschrieben worden sind, aber um davon abzukommen, geh ich nun zu der Geschichte über.
Auch hier haben sich einige Dinge unterschieden, doch den Vergleich zu der Serie versuch ich jetzt erstmal zu lassen.
Das Buch war spannend, so dass man schon interessiert daran gewesen ist, wie es weitergeht. Zudem ist der Schreibstil von Lisa J. Smith sehr toll, was es einem erleichtert hat die Kapitel schnell und mit viel Freude zu lesen. Das Ende des Buches ist ein absoluter Cliffhanger, so dass man durchaus Lust auf das zweite Buch bekommt. Während des Lesens herrscht eine sehr mystische und geheimnisvolle Atmosphäre, die vor allem für Fantasy Liebhaber das Buch sehr schmackhaft macht. In die Charaktere, auch wenn sie sich von den Seriencharakteren unterscheiden, konnte man sich sehr gut hineinversetzen und ihre Taten nachvollziehen. Sie sind zudem umfassend beschrieben und man erfährt aus verschiedenen Sichten Geschehnisse aus ihrem Leben. 
Als Fazit lässt sich sagen, dass der erste Teil der Reihe ein sehr solides Buch ist, das man gut und einfach lesen kann. Man muss nicht allzu viel Zeit und Gedächtnis aufwenden, um die Geschichte dennoch gut mitverfolgen zu können. Den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall noch lesen und danach entscheiden inwiefern ich der ganzen Reihe eine Chance gebe ;) Ich empfehle allerdings entweder erst die Bücher zu lesen oder, wenn man die Serie bereits kennt, nicht allzu viel von den Bücher zu erwarten, da es sich doch streckenweise sehr unterscheidet.

3/5 Sterne
 

Montag, 17. April 2017

Wie Monde so silbern - Marissa Meyer

Hallöchen,

heute gibt es die Rezension zu "Wie Monde so silbern" von Marissa Meyer. Das Buch vereint Science Fiction mit dem Märchen Cinderella und erzählt damit eine ganz neue und spannende Geschichte.
Viel Spaß beim Lesen :)


Allgemein zum Buch:

Titel: Wie Monde so silbern
Autor/in: Marissa Meyer
Genre: Science-Fiction, Liebe, Märchen
Verlag: Carlsen
Ersterscheinung: 2013
Seitenzahl: 384
Preis: 18,99€ (Gebundene Ausgabe)

Inhalt:

Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …


Meine Meinung:

Cinder lebt wie eine Ausgestoßene in Neu-Peking, Asien, mit ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern. Seitdem ihr Adoptivvater tod ist, behandelt ihre Stiefmutter sie als wäre sie nutzlos. Und dabei ist ihre Stiefmutter auf sie angwiesen, denn Cinder verdient mit ihrem Mechanikerjob das Geld, das die Familie benötigt.
 Das Leben von Cinder und ihrer Familie soll sich jedoch bald ändern. Es folgen mehrere Ereignisse aufeinander. Zuerst steht Prinz Kai vor Cinder und bittet sie um ihre Hilfe, da sein Androide (Roboter), der wichtige Informationen enthält, nicht mehr funktioniert, und dann gibt es da noch die Blaue Pest, die Neu-Peking seit Jahren heimsucht. Auch Cinders Stiefschwester Peony, zu der sie ein gutes Verhältnis hat, steckt sich mit dieser Krankheit an. Und wie soll es auch anders sein, gibt ihre Stiefmutter Cinder die Schuld an Peonys Erkrankung. Cinder, als Cyborg, ein Mensch mit Roboteranteilen, setzt alles daran ein Gegenmittel für diese Krankheit zu finden, um vor allem ihre Schwester zu retten. 
Ein weiteres Problem, dass sich dem Volk der Neu-Pekinger stellt, ist die Königin der Lunarier Levana. Sie möchte Prinz Kai heiraten und die Herrschaften des Mondes und Neu-Pekings miteinander vereinen. Allerdings droht sie auch gleichzeitig mit Krieg, falls man ihren Anforderungen nicht nachkommen sollte. Zum großen Showdown kommt es dann auf dem Ball, auf dem Cinder gar nicht erscheinen wollte. Doch  wenn sie Prinz Kai und das Volk retten möchte, hat sie keine andere Wahl als dort hinzugehen.

Als ich das Buch zum ersten Mal anfing zu lesen, war ich doch sehr überrascht. Das Buch hat so viele gute Kritiken bekommen und jeder schwärmte davon, dass ich nur Gutes erwartet hatte. Mir war auch bewusst, dass es die Märchengeschichte Cinderella mit Science Fiction Anteilen ist, allerdings rechnete ich nicht mit Robotern. Da Roboter nun gar nicht meine Art von "Wesen" sind, habe ich das Buch erst einmal weggelegt und ein anderes gelesen. Ich war schlicht und einfach enttäuscht.

Bei meinem zweiten Anlauf wusste ich jedoch auf was ich mich einstellen muss und ging etwas unvoreingenommener auf die Geschichte zu. Und siehe da es hat geklappt! Beim zweiten Mal lesen fand ich das Buch meilenweit besser.
Gewöhnungsbedürftig war zwar, dass die Geschichte ungefähr 100 Jahre nach dem vierten Weltkrieg spielt, also in der Zukunft, und dann noch in Asien, was nun überhaupt nicht meine Lieblingsgegend ist, aber darüber konnte ich hinwegsehen.
Gut an dem Buch fand ich, dass es dem Märchen weitesgehend treu geblieben ist und somit das,worauf ich mich am meisten gefreut habe, schonmal erfüllt war. Cinder versteht sich zwar mit ihrer einen Schwester sehr gut, was in dem Märchen nicht der Fall ist, aber in diesem Buch hat das Ganze etwas mehr zur Emotionalität beigetragen, was mir sehr gefallen hat. Gleichzeitig ist Cinder jedoch ein Mädchen, das einsam und allein ist, da sie ein Cyborg ist und somit als minderwertig gilt. Die einzige, die ,neben ihrer Schwester Peony, eine tragende und positive Rolle in Cinders Leben spielt, ist die Androidin der Familie.
 Diese Darstellung Cinders hat mir zusätzlich sehr gefallen, da es die "Wertlosigkeit", die auch in dem Märchen deutlich wird, unterstützt. Prinz Kai ist der erste, der wirkliches Interesse an ihr zeigt, allerdings weiß er nichts von Cinders Geheimnis. Dass Prinz Kai nichts davon weiß, dass Cinder ein Cyborg ist, hat die Spannung etwas angehoben, da man als Leser wusste, dass es ein Geheimnis gibt, das die ganze Freundschaft bzw. Liebe zwischen den Beiden zerstören könnte.
Zusätzliche Spannung verleiht die Königin des Mondes Levana, da sie unberechenbar ist und man nie weiß, was als Nächstes passiert. Sie ist nicht nur für Cinder eine Bedrohung, sondern auch für Prinz Kai und das gesamte Erdvolk. 
Das Buch enthält spannende Wendungen, von denen ich sehr überrascht war, es gab allerdings auch Wendungen, die man schon sehr früh vorausahnen konnte, was das Buch an einigen Stellen etwas langweilig gemacht hat. Zudem hat mir etwas die Liebe gefehlt, da gar keine richtige Liebesgeschichte zustande gekommen ist. Sowohl den Anfang, als auch das Ende fand ich schwächer, dafür hat mir der Mittelteil des Buches sehr gut gefallen. 

Ich denke ich werde dem zweiten Teil der Reihe noch eine Chance geben und hoffen, dass dieser mich ein wenig mehr überzeugen kann als der erste Teil. Als Fazit muss ich sagen, dass "Wie Monde so silbern" mich erst im zweiten Anlauf überzeugen konnte und viele Auf und Abs vorweist. Es ist aber eine schöne Geschichte, die lesenswert ist.
  
3,5/5 Sterne 

Sonntag, 16. April 2017

Mit dir an meiner Seite - Nicholas Sparks

Hallo :)

Heute möchte ich für euch "Mit dir an meiner Seite" von Nicholas Sparks rezensieren. Das Buch ist ein Einzelband und ein wunderschöner Liebesroman einer meiner liebsten Autoren. Viel Spaß beim Lesen. :)



Allgemein zum Buch:

 Titel: Mit dir an meiner Seite
Autor/in: Nicholas Sparks
Genre: Liebesroman
Verlag: Heyne
Ersterscheinung: 2009
Seitenzahl: 542 Seiten
Preis: 9,99€ (Taschenbuch) 


 Inhalt:

Steve hat sich scheiden lassen und führt in einem Küstenstädtchen in North Carolina ein ruhiges Leben. Seine Tochter Ronnie hat ihm die Trennung von der Familie nie verziehen, und es passt ihr überhaupt nicht, dass sie die ganzen Ferien bei ihm verbringen soll. Dann lernt die 17-Jährige dort Will kennen und verliebt sich unsterblich in ihn – aber die Liebe steht unter keinem guten Stern. Ausgerechnet bei ihrem Vater findet Ronnie schließlich Trost, doch bevor es zur Versöhnung kommt, geschieht etwas Schreckliches.

Meine Meinung:


Die 17-jährige Ronnie muss mit ihrem kleinen Bruder Jonah den ganzen Sommer bei ihrem Vater verbringen, zu dem sie seit drei Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Ronnie hat ihm nie verziehen, dass ihr Vater ihre Familie verlassen hat und diese ganz allein in New York zurückließ. Als sie nun aber den Sommer bei ihm in North Carolina verbringen muss, ist ihre Laune mehr als schlecht. Sie begegnet ihren Eltern trotzig und verhält sich rebellisch. Auch die ersten Freunde, die sie in Wilmington macht, sind kein guter Umgang für sie. Sie kommt spät nach Hause, verfällt in ihre alten Muster und lässt sich von ihrem Vater nichts sagen.
Erst die Begegnung mit Will, einem Jungen der aus der Stadt stammt, ändert ihr Verhalten. Allerdings nicht von Beginn an, denn auch Will ist sie zu Anfang abweisend gegenüber und hält ihn für einen beliebten Mädchenschwarm,mit dem sie nichts zu tun haben will. Als sie aber beginnt sich in ihn zu verlieben, verändert sich auch das Verhalten gegenüber ihrem Vater und ihre Sichtweise auf den kommenden Sommer. Ronnie beginnt zu begreifen, was im Leben wirklich zählt und gibt ihrem Vater eine zweite Chance. Alles scheint perfekt, doch sowohl die Beziehung zu Will, als auch die zu ihrem Vater sind gefährdet.

Zu Beginn hat mich das Buch nicht hundertprozentig überzeugen können. Da ich schon mehrere Romane von Nicholas Sparks gelesen habe, war ich der Meinung, dass dieser mit den anderen nicht mithalten könne. Als dann aber die Liebesgeschichte zwischen Ronnie und Will begann, hat sich meine Meinung komplett geändert.
Das Buch beginnt mit einer sehr launischen, trotzigen und rebellischen 17-jährigen, die um alles auf der Welt ihrem Vater das Leben zur Hölle machen möchte, da er die Familie im Stich gelassen hat. Genau dieses Mädchen zu Anfang des Buches hat mir nicht gefallen. Auch die Freunde, die Ronnie auf den ersten paar Seiten des Buches kennenlernt, waren überhaupt nicht meine Charaktere. Zudem kommt das Verhalten Ronnies gegenüber ihrem Vater hinzu,weshalb ich drauf und dran war ein anderes Buch zu beginnen. Im Endeffekt bin ich aber froh, dass ich nicht aufgehört habe zu lesen.  
Denn dann kam Will *-*. Will ist zwar auf den ersten Blick ein gutaussehender Playboy, dem die Mädchen hinterherrennen., aber hat man ihn erst einmal näher kennengelernt, konnte man ihn nur ins Herz schließen. Und genau das passierte auch bei Ronnie. Zwar hat es lange gedauert, bis deren Liebesgeschichte endlich eine größere Rolle spielte, aber als das soweit war, konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Es ist eine absolut schöne Teenager-Liebesgeschichte, bei der man selbst ins Träumen gerät. Natürlich hat auch diese ihre Tücken und Streitereien, aber im Endeffekt ist die Beziehung zu Will der Grund, weshalb Ronnie sich ändert. Und diese Entwicklung ist etwas, das mir in diesem Buch sehr gut gefallen hat. Man konnte miterleben, wie Ronnie ihre Ansichten zu ihrem Vater und auch ihrer Mutter, allgemein zum Familienleben ändert, und hat dabei auch selbst an seine eigene Familie denken müssen. Der Roman lässt einen begreifen, dass man viel mehr Zeit mit den Menschen, die man liebt, verbringen sollte und sie viel mehr achten sollte. 
Ein weiterer Punkt ist, dass dieses Buch im Sommer am Strand von Wilmington in North Carolina spielt, was einem gerade in den regnerischen Tagen momentan ein Gefühl von Sommer verleihen konnte. Es gab sehr viele emotionale Szenen, die einen auch mal zu Tränen rühren konnten und das Ende war absolut befriedigend.

Als Fazit kann ich sagen, dass der Anfang etwas schleppend ist, aber es sich definitiv lohnt weiterzulesen. Das Buch bringt einen zum Nachdenken und Träumen und enthält alle Arten von Emotionen.


4/5 Sterne




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Das Haus auf den Klippen - Mary Higgins Clark

Du entkommst mir nicht - Mary Higgins Clark

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28 Bücher




Liebe zwischen den Zeilen - Veronica Henry

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